SAVE THE DATE: FUNDRAISING KONGRESS 2012, 8. bis 9. Oktober 2012, Masterclass: 10. Oktober SAVE THE DATE: FUNDRAISING KONGRESS 2012, 8. bis 9. Oktober 2012, Masterclass: 10. Oktober
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Montag 5. Oktober 2009
Workshops 1. Block (13:30 - 15:00)


Web 2.0 – Im Dialog mit den Spendern und Unterstützern
Online oder nichtsein? 80 Prozent der Menschen wollen schon heute nicht mehr auf das Internet verzichten. Doch der Nonprofit-Sektor ist technologisches Entwicklungsland. Thomas Stolze stellt sich mit den TeilnehmerInnen den spannenden Fragen: Wie können neue Spender durch Web 2.0 erreicht werden und wo sind die Spender von morgen zu finden? Am Beispiel der Plattform Helpedia.de zeigt er, wie die erfolgreiche Aktivierung und Bindung von Unterstützern funktionieren kann.
Thomas Stolze, Helpedia GmbH (D)

Thomas Stolze ist Gründer der Helpedia GmbH. Er sammelte Erfahrungen bei verschiednen NPOs, u. a. Caritas International, Ärzte ohne Grenzen und Jesuiten Flüchtlingswerk. Zudem konzeptionisierte und organisierte er bundesweite Spendertreffen für „Ärzte für die Dritte Welt e.V.“.
   
Marktforschung im Fundraising - Umfragen richtig interpretieren
Worauf müssen Sie bei der Durchführung und Interpretation von Umfragen achten? Wie ist das eigentlich mit der viel zitierten „Repräsentativität“? Welche Methoden eignen sich für welche Untersuchung? Anhand von Fallbeispielen und Checklisten wird ein kritisches Verständnis im Umgang mit Marktforschungsmethoden und -ergebnissen entwickelt.

Mag. Dr. Bernhard J. Hofer, Public Opinion Marketing- und Kommunikationsberatungs-GmbH, Institut für Qualitative Sozialforschung (A)

Bernhard J. Hofer ist geschäftsführender Gesellschafter der Public Opinion Marketing- und Kommunikationsberatungs-GmbH am Institut für Qualitative Sozialforschung in Linz. Zudem ist er seit 2007 Präsident von i-trans Gesellschaft für Wissenstransfer und seit 2008 Chefredakteur des Fachmagazins „soziologie heute“.

   
Vortrag Kennzahlen - Erfolgreicheres Fundraising durch professionelle Planung
Erfolgreiches Fundraising beginnt mit systematischer Planung, die ohne aussagekräftige Kennzahlen, Vergleichswerte (Benchmarking) und Einbeziehung aller Kosten nicht möglich ist. Hier bestehen im gesamten deutschsprachigen Raum erhebliche Defizite. Deshalb werden Fundraising-Potenziale nicht völlig ausgeschöpft. Michael Urselmann führte im Rahmen einer Forschungsreise durch die USA (gefördert durch den FVA) 20 Interviews mit Fundraising-Forschern, -Beratern und –Praktikern rund um das Thema Fundraising-Planung  und präsentiert in diesem Vortrag die Ergebnisse.

Prof. Dr. Michael Urselmann, FH Köln und internationaler Berater (D)

Michael Urselmann ist seit 2004 Professor für Sozialmanagement mit dem Forschungsschwerpunkt Fundraising an der Fachhochschule Köln. Nebenbei berät er freiberuflich Nonprofit-Organisationen zum Thema Auf- und Ausbau von Fundraising-, Sponsoring- und Stiftungsaktivitäten.



Major Donors: Vom Interessenten zum Erblasser
Die Erbschaftswelle rollt: Noch nie sind solch hohe Summen vererbt worden wie heute. Um daran zu partizipieren, sollten gemeinnützige Organisationen und Stiftungen ein gut strukturiertes Erbschaftsprogramm haben. Monika Willich gibt am Beispiel des Malteser Hilfsdienstes e.V. für Deutschland Einblick in das Erbschaftsfundraising und vermittelt die zentralen Elemente und Stolpersteine eines Erbschaftsprogrammes.

Monika Willich, Malteser Hilfsdienst e.V. (D)

Monika Willich ist Diplom-Pädagogin und Fundraising-Managerin (FA). Seit 2005 arbeitet sie als Fundraiserin beim Generalsekretariat der Malteser Hilfsdienste in Köln und ist verantwortlich für das Großspender- und Nachlassfundraising. Zudem ist sie als Dozentin an der Fundraising Akademie in Frankfurt und Referentin bei diversen Fortbildungen, wie dem Deutschen Fundraising-Kongress 2008, aktiv.



Zusammenarbeit zwischen Caritas und Ö3
Was macht den Erfolg von Medienkooperationen aus? Welche Anforderungen gibt es an die Kooperationspartner? Welche Themen eignen sich überhaupt für eine Zusammenarbeit? Gabriela Sonnleitner und Martin Radjaby-Rasset sind für eine Vielzahl von erfolgreichen Medienkampagnen verantwortlich und zeigen am Bespiel der Zusammenarbeit zwischen Caritas und Ö3 die Erfolgsfaktoren einer professionellen Medienkooperation.
 

Mag. Gabriela Sonnleitner, Caritas (A)

Gabriela Sonnleitner leitet seit 2000 die Abteilung Kommunikation der Caritas Österreich und hat in dieser Funktion zahlreiche erfolgreiche Kampagnen und Medienkooperationen durchgeführt, u. a. Nachbar in Not und Kurier Schulstartaktion. Zuvor war sie als freie Texterin und Journalistin tätig und arbeitete als PR- und Werbefrau bei Wien Tourismus und Marks&Spencer in London.

Martin Radjaby-Rasset, Hitradio Ö3 (A)
  
Martin Radjaby-Rasset ist seit 1999 bei Ö3 und leitet seit zwei Jahren die Programmgestaltung. Zuvor war er u. a. drei Jahre als Ressortleiter von Ö3 Traffic & Continuity tätig. Er ist für viele erfolgreiche Aktionen verantwortlich, wie die Ö3-Hochwassersachspendenaktion im Jahr 2002 oder „Ö3-Wundertüte“ im Rahmen von Licht ins Dunkel. Radjaby-Rasset wurde beim Fundraising Award 2006 für das Konzept und die Projektleitung der Ö3-Aktion "Die Ö3-Gemeinde hilft den Schmetterlingskindern, Gewinnung von 5.000 Daueraufträgen für das Schmetterlingshaus" mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
 
Public Relations für kleine NGOs
Besonders für kleine NGOS ist eine gezielte PR in wirtschaftlichen Zeiten wie diesen unabdingbar. Dieser Workshop führt Sie in die Welt der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung ein. Weiters werden Themen wie Kommunikation mit Dialoggruppen, PR im NPO-Bereich, Medienarbeit und Texten, Kooperationen und Kampagnen präsentiert und Sabine Pöhacker gibt einen Einblick in das Agenturleben.

Sabine Pöhacker, comm:unications (A)

Sabine Pöhacker gründete 1996 die Agentur comm:unications und ist seitdem als geschäftsführende Inhaberin tätig. Seit 2000 ist sie als Dozentin für Kommunikation, u. a. an der Universität Wien und der Angewandten sowie als Lehrgangsleiterin PR an der Akademie für Integrierte Kommunikation am bfi Wien aktiv. Zudem ist sie seit 2007 Vorstandsmitglied im Public Relations Verband Austria, PRVA, und seit 2009 PRVA-Generalsekretärin.

Workshops 1. Block (13:30 - 15:00)


Web 2.0 – Im Dialog mit den Spendern und Unterstützern
Online oder nichtsein? 80 Prozent der Menschen wollen schon heute nicht mehr auf das Internet verzichten. Doch der Nonprofit-Sektor ist technologisches Entwicklungsland. Thomas Stolze stellt sich mit den TeilnehmerInnen den spannenden Fragen: Wie können neue Spender durch Web 2.0 erreicht werden und wo sind die Spender von morgen zu finden? Am Beispiel der Plattform Helpedia.de zeigt er, wie die erfolgreiche Aktivierung und Bindung von Unterstützern funktionieren kann.
Thomas Stolze, Helpedia GmbH (D)

Thomas Stolze ist Gründer der Helpedia GmbH. Er sammelte Erfahrungen bei verschiednen NPOs, u. a. Caritas International, Ärzte ohne Grenzen und Jesuiten Flüchtlingswerk. Zudem konzeptionisierte und organisierte er bundesweite Spendertreffen für „Ärzte für die Dritte Welt e.V.“.
   
Marktforschung im Fundraising - Umfragen richtig interpretieren
Worauf müssen Sie bei der Durchführung und Interpretation von Umfragen achten? Wie ist das eigentlich mit der viel zitierten „Repräsentativität“? Welche Methoden eignen sich für welche Untersuchung? Anhand von Fallbeispielen und Checklisten wird ein kritisches Verständnis im Umgang mit Marktforschungsmethoden und -ergebnissen entwickelt.

Mag. Dr. Bernhard J. Hofer, Public Opinion Marketing- und Kommunikationsberatungs-GmbH, Institut für Qualitative Sozialforschung (A)

Bernhard J. Hofer ist geschäftsführender Gesellschafter der Public Opinion Marketing- und Kommunikationsberatungs-GmbH am Institut für Qualitative Sozialforschung in Linz. Zudem ist er seit 2007 Präsident von i-trans Gesellschaft für Wissenstransfer und seit 2008 Chefredakteur des Fachmagazins „soziologie heute“.

   
Vortrag Kennzahlen - Erfolgreicheres Fundraising durch professionelle Planung
Erfolgreiches Fundraising beginnt mit systematischer Planung, die ohne aussagekräftige Kennzahlen, Vergleichswerte (Benchmarking) und Einbeziehung aller Kosten nicht möglich ist. Hier bestehen im gesamten deutschsprachigen Raum erhebliche Defizite. Deshalb werden Fundraising-Potenziale nicht völlig ausgeschöpft. Michael Urselmann führte im Rahmen einer Forschungsreise durch die USA (gefördert durch den FVA) 20 Interviews mit Fundraising-Forschern, -Beratern und –Praktikern rund um das Thema Fundraising-Planung  und präsentiert in diesem Vortrag die Ergebnisse.

Prof. Dr. Michael Urselmann, FH Köln und internationaler Berater (D)

Michael Urselmann ist seit 2004 Professor für Sozialmanagement mit dem Forschungsschwerpunkt Fundraising an der Fachhochschule Köln. Nebenbei berät er freiberuflich Nonprofit-Organisationen zum Thema Auf- und Ausbau von Fundraising-, Sponsoring- und Stiftungsaktivitäten.



Major Donors: Vom Interessenten zum Erblasser
Die Erbschaftswelle rollt: Noch nie sind solch hohe Summen vererbt worden wie heute. Um daran zu partizipieren, sollten gemeinnützige Organisationen und Stiftungen ein gut strukturiertes Erbschaftsprogramm haben. Monika Willich gibt am Beispiel des Malteser Hilfsdienstes e.V. für Deutschland Einblick in das Erbschaftsfundraising und vermittelt die zentralen Elemente und Stolpersteine eines Erbschaftsprogrammes.

Monika Willich, Malteser Hilfsdienst e.V. (D)

Monika Willich ist Diplom-Pädagogin und Fundraising-Managerin (FA). Seit 2005 arbeitet sie als Fundraiserin beim Generalsekretariat der Malteser Hilfsdienste in Köln und ist verantwortlich für das Großspender- und Nachlassfundraising. Zudem ist sie als Dozentin an der Fundraising Akademie in Frankfurt und Referentin bei diversen Fortbildungen, wie dem Deutschen Fundraising-Kongress 2008, aktiv.



Zusammenarbeit zwischen Caritas und Ö3
Was macht den Erfolg von Medienkooperationen aus? Welche Anforderungen gibt es an die Kooperationspartner? Welche Themen eignen sich überhaupt für eine Zusammenarbeit? Gabriela Sonnleitner und Martin Radjaby-Rasset sind für eine Vielzahl von erfolgreichen Medienkampagnen verantwortlich und zeigen am Bespiel der Zusammenarbeit zwischen Caritas und Ö3 die Erfolgsfaktoren einer professionellen Medienkooperation.
 

Mag. Gabriela Sonnleitner, Caritas (A)

Gabriela Sonnleitner leitet seit 2000 die Abteilung Kommunikation der Caritas Österreich und hat in dieser Funktion zahlreiche erfolgreiche Kampagnen und Medienkooperationen durchgeführt, u. a. Nachbar in Not und Kurier Schulstartaktion. Zuvor war sie als freie Texterin und Journalistin tätig und arbeitete als PR- und Werbefrau bei Wien Tourismus und Marks&Spencer in London.

Martin Radjaby-Rasset, Hitradio Ö3 (A)
  
Martin Radjaby-Rasset ist seit 1999 bei Ö3 und leitet seit zwei Jahren die Programmgestaltung. Zuvor war er u. a. drei Jahre als Ressortleiter von Ö3 Traffic & Continuity tätig. Er ist für viele erfolgreiche Aktionen verantwortlich, wie die Ö3-Hochwassersachspendenaktion im Jahr 2002 oder „Ö3-Wundertüte“ im Rahmen von Licht ins Dunkel. Radjaby-Rasset wurde beim Fundraising Award 2006 für das Konzept und die Projektleitung der Ö3-Aktion "Die Ö3-Gemeinde hilft den Schmetterlingskindern, Gewinnung von 5.000 Daueraufträgen für das Schmetterlingshaus" mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
 
Public Relations für kleine NGOs
Besonders für kleine NGOS ist eine gezielte PR in wirtschaftlichen Zeiten wie diesen unabdingbar. Dieser Workshop führt Sie in die Welt der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung ein. Weiters werden Themen wie Kommunikation mit Dialoggruppen, PR im NPO-Bereich, Medienarbeit und Texten, Kooperationen und Kampagnen präsentiert und Sabine Pöhacker gibt einen Einblick in das Agenturleben.

Sabine Pöhacker, comm:unications (A)

Sabine Pöhacker gründete 1996 die Agentur comm:unications und ist seitdem als geschäftsführende Inhaberin tätig. Seit 2000 ist sie als Dozentin für Kommunikation, u. a. an der Universität Wien und der Angewandten sowie als Lehrgangsleiterin PR an der Akademie für Integrierte Kommunikation am bfi Wien aktiv. Zudem ist sie seit 2007 Vorstandsmitglied im Public Relations Verband Austria, PRVA, und seit 2009 PRVA-Generalsekretärin.

 
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