Dienstag 6. Oktober
Workshops 4. Block (15:45 - 17:15)
   
Die Nutzung von Sozialen Netzwerken für Fundraising und Kommunikation
Web 2.0 bietet viele Möglichkeiten, neue Unterstützer anzusprechen und aktiv einzubinden. Die Sozialen Netzwerke im Internet eröffnen neue Wege mit Individuen und Personengruppen in Dialog zu treten. Der Vortrag zeigt nach einer Einführung in das Thema Web 2.0 & Soziale Netzwerke die Chancen und Potenziale für Fundraising und Kommunikation.

Dipl.-Betriebsw. Nina Gritzky, Ammado Internet Services Ltd. (D)

Nina Gritzky ist seit 2008 als Business Development Executive für Deutschland und Österreich bei ammado tätig. Neben der langjährigen Tätigkeit in verschiedenen nationalen und internationalen Marketing-Funktionen bei Philip Morris, war sie drei Jahre im Bereich Sponsoring bei Vodafone Deutschland aktiv.

   
Vom Smalltalk zur Spendenzusage: Fundraising-Gespräch
Im Fundraising kommt es schließlich immer auf „das Gespräch“ an. Wie schaffe ich den gelungenen Einstieg? Wie baue ich das Gespräch strategisch auf? Wie frage ich nach dem Geld? Was soll ich im Anschluss an das Gespräch beachten? In diesem interaktiven Workshop werden diverse Aspekte des Fundraising-Gesprächs behandelt und in der Praxis unter die Lupe genommen.
Mag. Anna Findert, AFundS - Agentur für Fundraising und Soziales (D)

Anna Findert ist gelernte Fundraiserin und Journalistin. Sie studierte in Hamburg und Moskau Wirtschaftsgeographie, Amerikanistik und Journalismus. Nach mehreren Jahren redaktioneller Tätigkeit arbeitete sie von 2002 bis 2007 als Fundraiserin für das Deutsche Youth for Understanding Komitee e.V. Anna Findert ist Inhaberin von AFundS – Agentur für Fundraising und Soziales in Hamburg und Dozentin an der Fundraising Akademie Frankfurt am Main.
   
Mailing leserfreundlich gestalten
Wer heute pro Jahr 1.000 neue Spender für seine Organisation gewinnen möchte, weiß, dass er mindestens 100.000 Kaltmailings verschicken muss. Deshalb sind Fundraiser noch mehr gefordert, dieses traditionelle Medium wirkungsvoll und erfolgreich einzusetzen. Doch was ist dazu nötig? Was darf in einem Mailing nicht fehlen? Wie formuliere ich meine Botschaft richtig? Klaus Schantz präsentiert in seinem Vortrag neben den psychologischen Grundregeln, das Basis-Know-How für erfolgreiches Mailing, um den Weg in den Spenderpapierkorb zu vermeiden.

Prof. Klaus Schantz, Institut Schantz, Neubauer & Partner (D)

Klaus Schantz ist Geschäftsführer des Institutes Schantz, Neubauer & Partner und widmet sich vor allem der Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung im Direktmarketing. Seit 1995 ist er als Dozent an der Deutschen Direktmarketing-Akademie aktiv. 2001 gründete er die DDA, Direktmarketing Akademie Austria, und Ende 2008 wurde Schantz der Titel „Professor h.c.“ in Ungarn für seine Verdienste im Marketing und Direktmarketing verliehen. Zudem ist er weltweit als anerkannter Referent und Forscher tätig.

   
Massen mobilisieren mit integrierten Online-Kampagnen
Integrierte Online-Kampagnen bieten die Möglichkeit, neue, jüngere Zielgruppen anzusprechen. Durch eine gezielte weitere Kommunikation mit diesen „Cyper-Aktivisten“ können viele davon auch als Spendern gewonnen werden. Herbert Witschnig und Veronika Graf zeigen Beispiele von Greenpeace und Vier Pfoten und weisen dabei aber auch darauf hin, wo die Schwierigkeiten und Gefahren solchen Kampagnen lauern können.

Herbert Witschnig, Fundraising Consultant (A)

Herbert Witschnig ist seit 26 Jahren im Fundraising aktiv – zuerst 5 Jahre als Gründer bei Greenpeace und danach 21 Jahre als Marketingleiter bei der Fundraising-Agentur SAZ. Seit 2009 bietet er sein Know How als selbstständiger Fundraising-Berater an und begleitet verschiedenste Projekte bei mehreren NGOs – von Online-Kampagen, Evaluierung von Fundraising-Programmen anhand von Kennzahlen, internationale Marktrecherchen bis hin zum Großspender-Fundraising.

Veronika Graf, Vier Pfoten International (A)

Veronika Graf ist seit 1995 im Fundraising aktiv – zunächst lange Jahre bei WWF Österreich, später als Teamleiterin bei Greenpeace CEE und als Consultant bei CARE Österreich. Seit 2007 leitet sie für VIER PFOTEN das Fundraising Programm in derzeit 6 europäischen Ländern.

   
Integriertes Fundraising: vom Solo-Instrument zum Orchester
Hätten Sie gerne eine Kampagne, die über alle Kommunikationsinstrumente hinweg Menschen bewegt? Am Beispiel des Sterntalerhofs zeigt Christoph Müller-Gattol die Erfolgskriterien einer integrierten Fundraisingkampagne und anhand von nicht umgesetzten Kampagnen lernen Sie die verborgenen Stolpersteine kennen. Und vor allem geht Christoph Müller-Gattol einer Frage nach: Was bringt eine integrierte Kampagne an Spenden?

Mag. Christoph Müller-Gattol, Direct Mind GmbH (A)

Christoph Müller-Gattol ist als Kreativ-Chef bei SAZ tätig und kam nach einem Intermezzo bei Hannes Jagerhofer zu SAZ Marketing. Zuvor war er Marketing-Manager beim Carl Ueberreuter Verlag. Er ist Werbepsychologe und vereint Forschung und Praxis.

   
Stolpersteine und Erfolgsfaktoren im Hochschul- und Großspenden-Fundraising
Erfolgreiches Hochschul- und Großspenden-Fundraising folgt eigenen Regeln. Von der Auswahl geeigneter Förderprojekte und Spenderzielgruppen über die Motive des Gebens bis hin zur Ansprache von Spender – vieles, was sich im klassischen Fundraising bewährt hat, funktioniert hier anders. Johannes Ruzicka beleuchtet im Rahmen eines Vortrags, worauf im Hochschul- und Großspenden-Fundraising von Beginn an geachtet werden sollte und ladet zur Diskussion.
 

Dipl.Ing. Johannes Ruzicka, MBA, Brakeley GmbH (D)

Johannes Ruzicka gründete 2005 mit Dr. Konstantin Reetz die Gesellschaft für Strategisches Fundraising und ist seit Anfang diesen Jahres Geschäftsführer der daraus hervorgegangen Brakeley GmbH. Er ist seit 2002 im Hochschulfundraising tätig. Ruzicka etablierte und gründete das Hochschulreferat Fundraising der TU München und ist seitdem als Fundraising-Berater tätig.

Workshops 4. Block (15:45 - 17:15)
   
Die Nutzung von Sozialen Netzwerken für Fundraising und Kommunikation
Web 2.0 bietet viele Möglichkeiten, neue Unterstützer anzusprechen und aktiv einzubinden. Die Sozialen Netzwerke im Internet eröffnen neue Wege mit Individuen und Personengruppen in Dialog zu treten. Der Vortrag zeigt nach einer Einführung in das Thema Web 2.0 & Soziale Netzwerke die Chancen und Potenziale für Fundraising und Kommunikation.

Dipl.-Betriebsw. Nina Gritzky, Ammado Internet Services Ltd. (D)

Nina Gritzky ist seit 2008 als Business Development Executive für Deutschland und Österreich bei ammado tätig. Neben der langjährigen Tätigkeit in verschiedenen nationalen und internationalen Marketing-Funktionen bei Philip Morris, war sie drei Jahre im Bereich Sponsoring bei Vodafone Deutschland aktiv.

   
Vom Smalltalk zur Spendenzusage: Fundraising-Gespräch
Im Fundraising kommt es schließlich immer auf „das Gespräch“ an. Wie schaffe ich den gelungenen Einstieg? Wie baue ich das Gespräch strategisch auf? Wie frage ich nach dem Geld? Was soll ich im Anschluss an das Gespräch beachten? In diesem interaktiven Workshop werden diverse Aspekte des Fundraising-Gesprächs behandelt und in der Praxis unter die Lupe genommen.
Mag. Anna Findert, AFundS - Agentur für Fundraising und Soziales (D)

Anna Findert ist gelernte Fundraiserin und Journalistin. Sie studierte in Hamburg und Moskau Wirtschaftsgeographie, Amerikanistik und Journalismus. Nach mehreren Jahren redaktioneller Tätigkeit arbeitete sie von 2002 bis 2007 als Fundraiserin für das Deutsche Youth for Understanding Komitee e.V. Anna Findert ist Inhaberin von AFundS – Agentur für Fundraising und Soziales in Hamburg und Dozentin an der Fundraising Akademie Frankfurt am Main.
   
Mailing leserfreundlich gestalten
Wer heute pro Jahr 1.000 neue Spender für seine Organisation gewinnen möchte, weiß, dass er mindestens 100.000 Kaltmailings verschicken muss. Deshalb sind Fundraiser noch mehr gefordert, dieses traditionelle Medium wirkungsvoll und erfolgreich einzusetzen. Doch was ist dazu nötig? Was darf in einem Mailing nicht fehlen? Wie formuliere ich meine Botschaft richtig? Klaus Schantz präsentiert in seinem Vortrag neben den psychologischen Grundregeln, das Basis-Know-How für erfolgreiches Mailing, um den Weg in den Spenderpapierkorb zu vermeiden.

Prof. Klaus Schantz, Institut Schantz, Neubauer & Partner (D)

Klaus Schantz ist Geschäftsführer des Institutes Schantz, Neubauer & Partner und widmet sich vor allem der Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung im Direktmarketing. Seit 1995 ist er als Dozent an der Deutschen Direktmarketing-Akademie aktiv. 2001 gründete er die DDA, Direktmarketing Akademie Austria, und Ende 2008 wurde Schantz der Titel „Professor h.c.“ in Ungarn für seine Verdienste im Marketing und Direktmarketing verliehen. Zudem ist er weltweit als anerkannter Referent und Forscher tätig.

   
Massen mobilisieren mit integrierten Online-Kampagnen
Integrierte Online-Kampagnen bieten die Möglichkeit, neue, jüngere Zielgruppen anzusprechen. Durch eine gezielte weitere Kommunikation mit diesen „Cyper-Aktivisten“ können viele davon auch als Spendern gewonnen werden. Herbert Witschnig und Veronika Graf zeigen Beispiele von Greenpeace und Vier Pfoten und weisen dabei aber auch darauf hin, wo die Schwierigkeiten und Gefahren solchen Kampagnen lauern können.

Herbert Witschnig, Fundraising Consultant (A)

Herbert Witschnig ist seit 26 Jahren im Fundraising aktiv – zuerst 5 Jahre als Gründer bei Greenpeace und danach 21 Jahre als Marketingleiter bei der Fundraising-Agentur SAZ. Seit 2009 bietet er sein Know How als selbstständiger Fundraising-Berater an und begleitet verschiedenste Projekte bei mehreren NGOs – von Online-Kampagen, Evaluierung von Fundraising-Programmen anhand von Kennzahlen, internationale Marktrecherchen bis hin zum Großspender-Fundraising.

Veronika Graf, Vier Pfoten International (A)

Veronika Graf ist seit 1995 im Fundraising aktiv – zunächst lange Jahre bei WWF Österreich, später als Teamleiterin bei Greenpeace CEE und als Consultant bei CARE Österreich. Seit 2007 leitet sie für VIER PFOTEN das Fundraising Programm in derzeit 6 europäischen Ländern.

   
Integriertes Fundraising: vom Solo-Instrument zum Orchester
Hätten Sie gerne eine Kampagne, die über alle Kommunikationsinstrumente hinweg Menschen bewegt? Am Beispiel des Sterntalerhofs zeigt Christoph Müller-Gattol die Erfolgskriterien einer integrierten Fundraisingkampagne und anhand von nicht umgesetzten Kampagnen lernen Sie die verborgenen Stolpersteine kennen. Und vor allem geht Christoph Müller-Gattol einer Frage nach: Was bringt eine integrierte Kampagne an Spenden?

Mag. Christoph Müller-Gattol, Direct Mind GmbH (A)

Christoph Müller-Gattol ist als Kreativ-Chef bei SAZ tätig und kam nach einem Intermezzo bei Hannes Jagerhofer zu SAZ Marketing. Zuvor war er Marketing-Manager beim Carl Ueberreuter Verlag. Er ist Werbepsychologe und vereint Forschung und Praxis.

   
Stolpersteine und Erfolgsfaktoren im Hochschul- und Großspenden-Fundraising
Erfolgreiches Hochschul- und Großspenden-Fundraising folgt eigenen Regeln. Von der Auswahl geeigneter Förderprojekte und Spenderzielgruppen über die Motive des Gebens bis hin zur Ansprache von Spender – vieles, was sich im klassischen Fundraising bewährt hat, funktioniert hier anders. Johannes Ruzicka beleuchtet im Rahmen eines Vortrags, worauf im Hochschul- und Großspenden-Fundraising von Beginn an geachtet werden sollte und ladet zur Diskussion.
 

Dipl.Ing. Johannes Ruzicka, MBA, Brakeley GmbH (D)

Johannes Ruzicka gründete 2005 mit Dr. Konstantin Reetz die Gesellschaft für Strategisches Fundraising und ist seit Anfang diesen Jahres Geschäftsführer der daraus hervorgegangen Brakeley GmbH. Er ist seit 2002 im Hochschulfundraising tätig. Ruzicka etablierte und gründete das Hochschulreferat Fundraising der TU München und ist seitdem als Fundraising-Berater tätig.

 
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