Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Fundraising on Mobilephones How to build an effective mobile strategy. Roland Csáki, WWF International There are more mobile phones in use than computers. Experts say that in five years we will use mobiles instead of computers, because they will have all the functions of computers today.
Will mobile phones replace computers in giving donations as well? How do we prepare ourselves for the age people will spend significantly more time on their handsets? What is the future of mobile phone fundraising beyond SMS donations?
The lecture highlights the marketing, IT and psychological aspects of building an effective mobile phone fundraising strategy. It also presents fundraising campaigns using handsets from various Central-Eastern European markets.
Der Referent: Roland Csáki WWF International
Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:MedienkooperationenEin optimaler Weg um emotionale Beziehungen herzustellen und neuen Zielgruppen zu begegnen.Mag. Michaela Zichtl, KURIER Marketing Der Wettbewerb im Fundraisingbereich wird immer härter. Die Marketingbudgets nehmen ab. Neue Zielgruppen müssen angesprochen werden.
Kreativität ist daher gefragt. Maßgeschneiderte Aktionen sind Pflicht. Die Kosten-Nutzen Relation muß optimal sein.
Wie kann ich das Medium Tageszeitung abseits normaler PR-Arbeit, bzw. klassischer Insertionen nutzen um mit meinem Anliegen die nötige Breitenwirkung erzielen?
Der Vortrag gibt praxisnahe Tipps für Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Tageszeitung im Bereich „below-the-line-Aktivitäten“.
Beispiele aus der KURIER-Praxis werden gebracht, Fragen und Chancen können unmittellbar vor Ort erörtert werden. Anliegen & Wünsche von Fundraising-Institutionen an die Zeitung können thematisiert werden.
Die Referentin Mag. Michaela Zichtl KURIER Marketing Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Stifter gewinnen und binden! Vom Interessenten zum PartnerThomas Schiffelmann, missio – Internationales Katholisches Missionswerk, München Stiften heißt, Vermögen auf Dauer einem bestimmten Zweck zu widmen. Ein Stifter muss also bereit sein, sich ganz oder teilweise von seinem Vermögen zu trennen. Trotzdem sind immer mehr vermögende Privatpersonen und Unternehmen bereit zum Stiften. Ihre Motivation ist dabei oft das Bedürfnis, sich sozial zu engagieren.
Einige Träger sozialer Einrichtungen haben diese Potenziale bereits erkannt und unterbreiten Interessenten entsprechende Angebote. Im Mittelpunkt stehen die einzelnen StifterInnen, denen es ermöglicht wird, ihr Engagement für die Organisation mit einer eigenen Stiftung oder in der von ihnen selbst bevorzugten Weise umzusetzen.
Wie können NGOs diese Potenziale nutzen? Der Referent gibt Einblick in ein erfolgreiches Modell und berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen mit Stiftern.
Der Referent: Thomas Schiffelmann missio – Internationales Katholisches Missionswerk, München
Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop: Venture Philanthropy Ein Leitfaden für die österreichische Praxis Dr. Michael Fembek, Essl Foundation Venture Philanthropy ist eine Bewegung in Europa, die auch in Österreich langsam Fuß fasst: Auch in Österreich lassen sich bereits UnternehmerInnen und StifterInnen dafür begeistern, für ausgewählte Projekte nicht nur Finanzmittel, sondern auch Zeit, unternehmerisches Know-how und ihre Netzwerke einzubringen.
Aus der Sicht des Fundraising erfordert dies mitunter einen ganz anderen Zugang als bei privaten (Geld-)SpenderInnen. In diesem Workshop wird ein grundlegender Überblick über die vorhandene österreichische Venture-Philanthropie-Landschaft gegeben, und konkrete Ansprachemöglichkeiten für Fundraiser von großen und kleinen NGOs erarbeitet.
Der Referent: Dr. Michael Fembek Essl Foundation

Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:
Small Talk: Kleines Gespräch – große WirkungErfolgreich Kontakte knüpfen und pflegenKristin Koschani-Bongers, BONGERS KONZEPT Coaching & Consulting Das scheinbar „kleine Gespräch“ wird vielfach unterschätzt und als „leeres Geschwätz“ abgetan. Dabei ist es doch eine der elementarsten Kommunikationsformen und gerade auch für erfolgreiches Fundraising unerlässlich. Richtig eingesetzt entstehen neue Verbindungen und wertvolle Kontakte. Die Kunst besteht darin, unverbindlich, aber nicht inhaltsleer, unverfänglich, aber nicht floskelhaft aufeinander zuzugehen. Es gilt außerdem Aufhänger und „Eisbrecher“ geschickt zu nutzen, sich gekonnt in Gruppen ein- und auszuklinken, andere leichter kennen zu lernen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Zielsetzung ist es, eine positive Gesprächsatmosphäre zu schaffen, bevor man dann zum eigentlichen geschäftlichen Thema, dem „Big Talk“ übergeht.
Inhalte:
- Wie man einen guten Gesprächseinstieg findet
- Sicher und souverän mit fremden Menschen ins Gespräch kommen
- Umgang mit Spendern unterschiedlichster Couleur
- Begrüßen und vorstellen
- Themenwahl leicht gemacht: Tops und Flops
- Mit Fragen weiterkommen und aktiv zuhören
- Körpersprache deuten und gekonnt einsetzen
- Einen Small Talk beenden
- Gespräche am Telefon
Die ReferentinKristin Koschani-Bongers BONGERS KONZEPT Coaching & Consulting
 Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop: Best Practice – Kunst- & KultursponsoringErfolgreiche Partnerschaften aus der Sicht der WirtschaftMag. Brigitte Kössner-Skoff, Initiativen Wirtschaft für Kunst Sponsoring ist heute in Zeiten immer knapper werdender staatlicher Kulturförderung zum viel zitierten Zauberwort geworden. Definiert als neues Marketing- und Kommunikationsinstrument hat Kunst- und Kultursponsoring in den vergangenen Jahren einen immer bedeutenderen Stellenwert sowohl im Wirtschaftsleben als auch im Kunstbereich eingenommen. Neue Produktwelten und innovative Dienstleistungen fordern heutzutage neue Ideen und Wege in den „Wirtschaft & Kultur“ - Beziehungen.“ Der WorkshopGerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird es zunehmend für Unternehmen interessant, mit Kunst- und Kultureinrichtungen über neue kreative Sponsoringformen zu kooperieren. Es gilt dazu neue kreative Sponsoringformen mit zu entwickeln, die dem Unternehmen eine neue Originalität sichern und der Kunst und Kultur neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.
Stimmige Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Kultur und besondere Erlebnisdimensionen kultureller Veranstaltungen werden dazu immer wichtiger werden. Individuelle, strategisch abgestimmte Kunst-Konzepte sind ebenso wichtig wie die professionelle, vernetzte Umsetzung mit dem Unternehmen.
Der Workshop stellt neben aktuellen Trends & Entwicklungen Facts & Figures vor. Der Schwerpunkt liegt in der Praxis des Kultursponsorings an Hand von erfolgreichen Wirtschaftsengagements mit Präsentationen prämierter Unternehmensbeispielen des Kunstsponsoring-Preises „Maecenas“.
 | Dieser Workshop findet in Kooperation mit den "Initiativen Wirtschaft
für Kunst" statt.
Die „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ (IWK) haben
sich, als unabhängige Vereinigung von Unternehmen, zum Ziel gesetzt,
sinnvolle Wege der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst
aufzuzeigen. Mit der Vergabe des Österreichischen Kunstsponsoringpreises
„Maecenas“ werden seit nunmehr 22 Jahren erfolgreiche Engagements der
Wirtschaft prämiert. |
Die Referentin Mag. Brigitte Kössner-Skoff Initiativen Wirtschaft für Kunst

Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag: Spendergewinnung und -betreuung an Universitäten im Umfeld der Bildungsdiskussion Dr. Gottfried Stienen, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg Die Bildungsdiskussion ist wieder in der Öffentlichkeit. Damit verbunden ist die Frage, wie viel Bildung kostet oder kosten soll und darf. Private Universitäten sind seit mehreren Jahren auf der Suche nach Geldgebern unterwegs – mit wechselndem Erfolg.
Wie gewinne ich einen Spender? Warum soll heute eine wohlhabende Person Geld für Universitäten ausgeben, wenn dies ohnehin Aufgabe des Staates ist und der Steuerzahler seine Obolus leistet? Es genügt nicht, von der Notwendigkeit von Universitäten, von Bildung zu reden und dann um Geld zu fragen. Fehlt es am Geld, ist eine glaubhafte Erklärung zu liefern, warum mehr Geld nötig ist.
Fundraising ist Beziehungsarbeit. Der Dialog mit dem Förderer und die Miteinbeziehung des Hochschulfreundes in Fundraising-Projekte sind hier sehr wichtig. Sukzessive kann auf diese Weise ein Vertrauensverhältnis und ein Verantwortungsbewusstsein der Förderer für „Ihre“ Hochschule aufgebaut werden.
Gottfried Stienen wird in seinem Vortrag auf die Rahmenbedingungen von Hochschulfundraising und die Faktoren für eine erfolgreiche Beziehungsarbeit eingehen.
Der Referent Dr. Gottfried Stienen Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Fundraising on Mobilephones How to build an effective mobile strategy. Roland Csáki, WWF International There are more mobile phones in use than computers. Experts say that in five years we will use mobiles instead of computers, because they will have all the functions of computers today.
Will mobile phones replace computers in giving donations as well? How do we prepare ourselves for the age people will spend significantly more time on their handsets? What is the future of mobile phone fundraising beyond SMS donations?
The lecture highlights the marketing, IT and psychological aspects of building an effective mobile phone fundraising strategy. It also presents fundraising campaigns using handsets from various Central-Eastern European markets.
Der Referent: Roland Csáki WWF International
Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:MedienkooperationenEin optimaler Weg um emotionale Beziehungen herzustellen und neuen Zielgruppen zu begegnen.Mag. Michaela Zichtl, KURIER Marketing Der Wettbewerb im Fundraisingbereich wird immer härter. Die Marketingbudgets nehmen ab. Neue Zielgruppen müssen angesprochen werden.
Kreativität ist daher gefragt. Maßgeschneiderte Aktionen sind Pflicht. Die Kosten-Nutzen Relation muß optimal sein.
Wie kann ich das Medium Tageszeitung abseits normaler PR-Arbeit, bzw. klassischer Insertionen nutzen um mit meinem Anliegen die nötige Breitenwirkung erzielen?
Der Vortrag gibt praxisnahe Tipps für Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Tageszeitung im Bereich „below-the-line-Aktivitäten“.
Beispiele aus der KURIER-Praxis werden gebracht, Fragen und Chancen können unmittellbar vor Ort erörtert werden. Anliegen & Wünsche von Fundraising-Institutionen an die Zeitung können thematisiert werden.
Die Referentin Mag. Michaela Zichtl KURIER Marketing Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Stifter gewinnen und binden! Vom Interessenten zum PartnerThomas Schiffelmann, missio – Internationales Katholisches Missionswerk, München Stiften heißt, Vermögen auf Dauer einem bestimmten Zweck zu widmen. Ein Stifter muss also bereit sein, sich ganz oder teilweise von seinem Vermögen zu trennen. Trotzdem sind immer mehr vermögende Privatpersonen und Unternehmen bereit zum Stiften. Ihre Motivation ist dabei oft das Bedürfnis, sich sozial zu engagieren.
Einige Träger sozialer Einrichtungen haben diese Potenziale bereits erkannt und unterbreiten Interessenten entsprechende Angebote. Im Mittelpunkt stehen die einzelnen StifterInnen, denen es ermöglicht wird, ihr Engagement für die Organisation mit einer eigenen Stiftung oder in der von ihnen selbst bevorzugten Weise umzusetzen.
Wie können NGOs diese Potenziale nutzen? Der Referent gibt Einblick in ein erfolgreiches Modell und berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen mit Stiftern.
Der Referent: Thomas Schiffelmann missio – Internationales Katholisches Missionswerk, München
Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop: Venture Philanthropy Ein Leitfaden für die österreichische Praxis Dr. Michael Fembek, Essl Foundation Venture Philanthropy ist eine Bewegung in Europa, die auch in Österreich langsam Fuß fasst: Auch in Österreich lassen sich bereits UnternehmerInnen und StifterInnen dafür begeistern, für ausgewählte Projekte nicht nur Finanzmittel, sondern auch Zeit, unternehmerisches Know-how und ihre Netzwerke einzubringen.
Aus der Sicht des Fundraising erfordert dies mitunter einen ganz anderen Zugang als bei privaten (Geld-)SpenderInnen. In diesem Workshop wird ein grundlegender Überblick über die vorhandene österreichische Venture-Philanthropie-Landschaft gegeben, und konkrete Ansprachemöglichkeiten für Fundraiser von großen und kleinen NGOs erarbeitet.
Der Referent: Dr. Michael Fembek Essl Foundation

Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:
Small Talk: Kleines Gespräch – große WirkungErfolgreich Kontakte knüpfen und pflegenKristin Koschani-Bongers, BONGERS KONZEPT Coaching & Consulting Das scheinbar „kleine Gespräch“ wird vielfach unterschätzt und als „leeres Geschwätz“ abgetan. Dabei ist es doch eine der elementarsten Kommunikationsformen und gerade auch für erfolgreiches Fundraising unerlässlich. Richtig eingesetzt entstehen neue Verbindungen und wertvolle Kontakte. Die Kunst besteht darin, unverbindlich, aber nicht inhaltsleer, unverfänglich, aber nicht floskelhaft aufeinander zuzugehen. Es gilt außerdem Aufhänger und „Eisbrecher“ geschickt zu nutzen, sich gekonnt in Gruppen ein- und auszuklinken, andere leichter kennen zu lernen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Zielsetzung ist es, eine positive Gesprächsatmosphäre zu schaffen, bevor man dann zum eigentlichen geschäftlichen Thema, dem „Big Talk“ übergeht.
Inhalte:
- Wie man einen guten Gesprächseinstieg findet
- Sicher und souverän mit fremden Menschen ins Gespräch kommen
- Umgang mit Spendern unterschiedlichster Couleur
- Begrüßen und vorstellen
- Themenwahl leicht gemacht: Tops und Flops
- Mit Fragen weiterkommen und aktiv zuhören
- Körpersprache deuten und gekonnt einsetzen
- Einen Small Talk beenden
- Gespräche am Telefon
Die ReferentinKristin Koschani-Bongers BONGERS KONZEPT Coaching & Consulting
 Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop: Best Practice – Kunst- & KultursponsoringErfolgreiche Partnerschaften aus der Sicht der WirtschaftMag. Brigitte Kössner-Skoff, Initiativen Wirtschaft für Kunst Sponsoring ist heute in Zeiten immer knapper werdender staatlicher Kulturförderung zum viel zitierten Zauberwort geworden. Definiert als neues Marketing- und Kommunikationsinstrument hat Kunst- und Kultursponsoring in den vergangenen Jahren einen immer bedeutenderen Stellenwert sowohl im Wirtschaftsleben als auch im Kunstbereich eingenommen. Neue Produktwelten und innovative Dienstleistungen fordern heutzutage neue Ideen und Wege in den „Wirtschaft & Kultur“ - Beziehungen.“ Der WorkshopGerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird es zunehmend für Unternehmen interessant, mit Kunst- und Kultureinrichtungen über neue kreative Sponsoringformen zu kooperieren. Es gilt dazu neue kreative Sponsoringformen mit zu entwickeln, die dem Unternehmen eine neue Originalität sichern und der Kunst und Kultur neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.
Stimmige Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Kultur und besondere Erlebnisdimensionen kultureller Veranstaltungen werden dazu immer wichtiger werden. Individuelle, strategisch abgestimmte Kunst-Konzepte sind ebenso wichtig wie die professionelle, vernetzte Umsetzung mit dem Unternehmen.
Der Workshop stellt neben aktuellen Trends & Entwicklungen Facts & Figures vor. Der Schwerpunkt liegt in der Praxis des Kultursponsorings an Hand von erfolgreichen Wirtschaftsengagements mit Präsentationen prämierter Unternehmensbeispielen des Kunstsponsoring-Preises „Maecenas“.
 | Dieser Workshop findet in Kooperation mit den "Initiativen Wirtschaft
für Kunst" statt.
Die „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ (IWK) haben
sich, als unabhängige Vereinigung von Unternehmen, zum Ziel gesetzt,
sinnvolle Wege der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst
aufzuzeigen. Mit der Vergabe des Österreichischen Kunstsponsoringpreises
„Maecenas“ werden seit nunmehr 22 Jahren erfolgreiche Engagements der
Wirtschaft prämiert. |
Die Referentin Mag. Brigitte Kössner-Skoff Initiativen Wirtschaft für Kunst

Dienstag, 12. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag: Spendergewinnung und -betreuung an Universitäten im Umfeld der Bildungsdiskussion Dr. Gottfried Stienen, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg Die Bildungsdiskussion ist wieder in der Öffentlichkeit. Damit verbunden ist die Frage, wie viel Bildung kostet oder kosten soll und darf. Private Universitäten sind seit mehreren Jahren auf der Suche nach Geldgebern unterwegs – mit wechselndem Erfolg.
Wie gewinne ich einen Spender? Warum soll heute eine wohlhabende Person Geld für Universitäten ausgeben, wenn dies ohnehin Aufgabe des Staates ist und der Steuerzahler seine Obolus leistet? Es genügt nicht, von der Notwendigkeit von Universitäten, von Bildung zu reden und dann um Geld zu fragen. Fehlt es am Geld, ist eine glaubhafte Erklärung zu liefern, warum mehr Geld nötig ist.
Fundraising ist Beziehungsarbeit. Der Dialog mit dem Förderer und die Miteinbeziehung des Hochschulfreundes in Fundraising-Projekte sind hier sehr wichtig. Sukzessive kann auf diese Weise ein Vertrauensverhältnis und ein Verantwortungsbewusstsein der Förderer für „Ihre“ Hochschule aufgebaut werden.
Gottfried Stienen wird in seinem Vortrag auf die Rahmenbedingungen von Hochschulfundraising und die Faktoren für eine erfolgreiche Beziehungsarbeit eingehen.
Der Referent Dr. Gottfried Stienen Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Suchmaschinen-Fundraising
Tipps, Tricks & Tools.
Thilo Reichenbach, Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen, F&S - Fundraising & Sozialmarketing
Schon heute werden im Internet Spenden in signifikanter Höhe generiert. Doch der Spendenbutton auf der eigenen Website reicht längst nicht alleine aus, um erfolgreiches Online-Fundraising zu betreiben.
Nur wer es schafft, die richtigen Besucher auf die Website zu ziehen und sie dort zu halten, wird erfolgreich online Spenden sammeln. Eines der wichtigsten Instrumente ist das Suchmaschinen-Marketing. Erfahren Sie, wie Fundraising via Google & Co. funktioniert und was sie beachten müssen, wenn Ihre Seite auf Googles ersten Plätzen mitspielen soll. Die Vorstellung von Tools, Tipps und Tricks komplettiert schließlich den Vortrag.
Der Referent

Thilo Reichenbach
Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen
F&S - Fundraising & Sozialmarketing
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Spenderzeitschriften
Bildbotschaften richtig einsetzen
Andrea Höbarth, EGGER & LERCH - Die Spezialagentur für Kundenzeitschriften
Wie wirken Bilder? Warum ziehen manche Cover fast magisch an und andere wiederum gar nicht? Welche Bilder machen neugierig? Wie werden Bilder optimal platziert? Wieso verführen manche Bilder zum Weiterlesen? Woher kommen gute Bilder? Warum sind manche NGOs an ihrem Bildstil erkennbar?
Um eine Spenderzeitschrift zu entwerfen oder eine bestehende zu optimieren, sollten Sie sich diese Fragen stellen. Bildauswahl erfordert Know-how und Intuition. In diesem Seminar lernen Sie zu „sehen“, warum Bilder wirken – oder auch nicht. Sie erfahren, was ein lebendiges und gern gelesenes SpenderInnen-Magazin ausmacht. Und wie Sie zu noch besseren Fotos kommen. Bringen Sie auch Ihre eigenen SpenderInnenzeitschriften oder Mailings mit!
Zur Person
 Andrea Höbarth
EGGER & LERCH - Die Spezialagentur für Kundenzeitschriften
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Illisu-Staudamm
Fundraising für konfliktäre Projekte
Ulrich Eichelmann, ECA Watch Österreich
„Miteinander – nicht gegeneinander“, „Durchs reden kommen die Leut z´samm“, „Wir müssen für etwas sein, statt dagegen“, „Gemeinsam können wir viel erreichen“ usw. sind gängige Slogans nicht nur in der Politik, sondern auch in der NGO-Szene. Auch deshalb, weil sich konfliktäre Projekte schlechter finanzieren lassen, weil Stifter angeblich lieber schöne Projekte, als Konflikte mit ungewissem Ausgang finanzieren wollen. Aber stimmt das überhaupt?
Wie kann man selbst für fast aussichtslose Vorhaben Geld auftreiben? Sind nicht die gängigen Methoden des „nur leicht anecken“ und „ein bisschen dagegen sein“ längst unglaubwürdig geworden? Sind nicht Konflikte auch für StifterInnen viel spannender, als die üblichen Projekte? Und ändert sich dadurch das Verhältnis StifterIn-GeldnehmerIn? Diese und andere Fragen werden anhand konkreter Beispiele wie der Kampagne gegen den Illisu-Staudamm anschaulich beantwortet.
Der Referent

Ulrich Eichelmann
ECA Watch Österreich
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Grassroots Fundraising
Loyale Unterstützer finden
Alexandra Ripken, ZIEL&PLAN
Auf Spendenbriefe reagieren Menschen immer weniger. Die Unterstützerbasis zu halten und auszuweiten, ist jedoch wichtig für Organisationen. Wie binden Sie Ihre Mitglieder? Wie erzielen Sie mit begrenztem Kapitaleinsatz und geringem Risiko einen hohen finanziellen Gewinn? Wie wachsen Sie?
Schauen Sie mit mir nach Amerika. In meiner Feldstudie in den USA habe ich genau dazu über 20 führende NPOs interviewt. Was tun sie? Sie gründen Fanclubs und bieten ihnen einen Internet-gestützten Marktplatz als Treffpunkt.
Erfahren Sie,
- wie Sie Fanclubs für Ihre Organisation ins Leben rufen.
- wie ein erfolgreicher Internet-gestützter Marktplatz aussieht.
- welche Alternativen es zu den unbeliebten Spendenbriefen gibt.
Die Referentin:
 Alexandra Ripken
ZIEL&PLAN
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Workshop
Fundraising - ohne Plan?
Fundraising für EinsteigerInnen
M.A. Tyark Thumann, Die Fundraiser GmbH
Fundraising ist eine schöne
Aufgabe! Denn es vereinigt die Interessen vieler Menschen zu einer
starken, ethischen Kraft. Fundraising ist eine komplexe, vielschichtige
und sehr interessante Aufgabe.
Fundraising verlangt Analysen und
Methoden, Organisation und Planung, Disziplin und Kreativität, Vernunft
und Einfühlungsvermögen, Wissen und Fleiß, Geduld und
Risikobereitschaft, Investitionen und klare Ziele und nicht zuletzt ein
großes Herz für Förderinnen und Förderer. Tyark Thumann gibt eine
Einführung in das Handwerk und die Kunst, viele Menschen zu motivieren.
Der Referent
 M.A. Tyark Thumann
Die Fundraiser GmbH
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Workshop:
DER WORKSHOP VON NINA AUINGER-SUTTERLÜTY IST LEIDER ABGESAGT!
Best Practice – Kunst- und Kultursponsoring
Erfolgreicher Partnerschaften aus der Sicht der Kultur
Nina Auinger-Sutterlüty, MAS, Kunsthistorisches Museum Wien
Nina Auinger-Sutterlüty kennt Kultursponsoring sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus der Perspektive von Kunst- und Kulturinstitutionen. Die Leiterin der Abteilung Kommunikation und Marketing des Kunsthistorischen Museums wird aus diesen beiden Blickwinkeln der Frage nach gehen, wie Partnerschaften zwischen Kultur und Unternehmen erfolgreich und zufriedenstellend für beide Seiten gestaltet werden können.
Wie müssen Projekte aufbereitet und kommuniziert werden, damit sie für potentielle Sponsoren interessant sind und wie finden Sie die richtigen Unterstützer für Ihr Projekt? Die Referentin wird mit Ihnen einen Streifzug durch verschiedene Projekte machen und Ihnen so Beispiele erfolgreichen Kunst- und Kulturfundraisings zeigen. Sie werden unter anderem mehr über den „ESSL ART AWARD CEE“, den „Kunstkammer – Director´s Circle“ oder die „International Friends of KHM“ erfahren.
 |
Dieser Workshop findet in Kooperation mit den "Initiativen Wirtschaft für Kunst" statt.
Die „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ (IWK) haben sich, als unabhängige Vereinigung von Unternehmen, zum Ziel gesetzt, sinnvolle Wege der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst aufzuzeigen. Mit der Vergabe des Österreichischen Kunstsponsoringpreises „Maecenas“ werden seit nunmehr 22 Jahren erfolgreiche Engagements der Wirtschaft prämiert. |
Die Referentin

Nina Auinger-Sutterlüty, MAS
Kunsthistorisches Museum Wien
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Hochschulfundraising
Ein Balanceakt
Beatrice Weinelt, Karl-Franzens-Universität Graz
Die Budgets werden knapper – auch für die Universitäten. Es steigt der Druck, Geld- bzw. Sachmittel von Mäzenen, Stiftungen oder der Wirtschaft aufzubringen. Die Verbindung von Universität und Wirtschaft ist aber ein sensibles Thema, das universitätsintern oft mit großer Skepsis gesehen wird. Zusätzlich lastet auf FundraiserInnen eine hohe Erwartungshaltung durch den Vergleich mit kolportierten Spendensummen angloamerikanischer Elite-Universitäten. Und darüber hinaus ist es die heimische Öffentlichkeit (noch) nicht gewöhnt, für Forschung und Bildung zu spenden.
Wie können FundaiserInnen im Hochschulbereich all mit diesen Spannungen umgehen? Wie kann die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft funktionieren? Wie erreicht man Privatspender? Diese und andere Fragen werden in diesem praxisorientierten Vortrag beleuchtet, die Herangehensweise der Universität Graz vorgestellt und über Erfahrungen berichtet.
Die Referentin
 Beatrice Weinelt
Karl-Franzens-Universität Graz
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Suchmaschinen-Fundraising
Tipps, Tricks & Tools.
Thilo Reichenbach, Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen, F&S - Fundraising & Sozialmarketing
Schon heute werden im Internet Spenden in signifikanter Höhe generiert. Doch der Spendenbutton auf der eigenen Website reicht längst nicht alleine aus, um erfolgreiches Online-Fundraising zu betreiben.
Nur wer es schafft, die richtigen Besucher auf die Website zu ziehen und sie dort zu halten, wird erfolgreich online Spenden sammeln. Eines der wichtigsten Instrumente ist das Suchmaschinen-Marketing. Erfahren Sie, wie Fundraising via Google & Co. funktioniert und was sie beachten müssen, wenn Ihre Seite auf Googles ersten Plätzen mitspielen soll. Die Vorstellung von Tools, Tipps und Tricks komplettiert schließlich den Vortrag.
Der Referent

Thilo Reichenbach
Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen
F&S - Fundraising & Sozialmarketing
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Spenderzeitschriften
Bildbotschaften richtig einsetzen
Andrea Höbarth, EGGER & LERCH - Die Spezialagentur für Kundenzeitschriften
Wie wirken Bilder? Warum ziehen manche Cover fast magisch an und andere wiederum gar nicht? Welche Bilder machen neugierig? Wie werden Bilder optimal platziert? Wieso verführen manche Bilder zum Weiterlesen? Woher kommen gute Bilder? Warum sind manche NGOs an ihrem Bildstil erkennbar?
Um eine Spenderzeitschrift zu entwerfen oder eine bestehende zu optimieren, sollten Sie sich diese Fragen stellen. Bildauswahl erfordert Know-how und Intuition. In diesem Seminar lernen Sie zu „sehen“, warum Bilder wirken – oder auch nicht. Sie erfahren, was ein lebendiges und gern gelesenes SpenderInnen-Magazin ausmacht. Und wie Sie zu noch besseren Fotos kommen. Bringen Sie auch Ihre eigenen SpenderInnenzeitschriften oder Mailings mit!
Zur Person
 Andrea Höbarth
EGGER & LERCH - Die Spezialagentur für Kundenzeitschriften
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Illisu-Staudamm
Fundraising für konfliktäre Projekte
Ulrich Eichelmann, ECA Watch Österreich
„Miteinander – nicht gegeneinander“, „Durchs reden kommen die Leut z´samm“, „Wir müssen für etwas sein, statt dagegen“, „Gemeinsam können wir viel erreichen“ usw. sind gängige Slogans nicht nur in der Politik, sondern auch in der NGO-Szene. Auch deshalb, weil sich konfliktäre Projekte schlechter finanzieren lassen, weil Stifter angeblich lieber schöne Projekte, als Konflikte mit ungewissem Ausgang finanzieren wollen. Aber stimmt das überhaupt?
Wie kann man selbst für fast aussichtslose Vorhaben Geld auftreiben? Sind nicht die gängigen Methoden des „nur leicht anecken“ und „ein bisschen dagegen sein“ längst unglaubwürdig geworden? Sind nicht Konflikte auch für StifterInnen viel spannender, als die üblichen Projekte? Und ändert sich dadurch das Verhältnis StifterIn-GeldnehmerIn? Diese und andere Fragen werden anhand konkreter Beispiele wie der Kampagne gegen den Illisu-Staudamm anschaulich beantwortet.
Der Referent

Ulrich Eichelmann
ECA Watch Österreich
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Grassroots Fundraising
Loyale Unterstützer finden
Alexandra Ripken, ZIEL&PLAN
Auf Spendenbriefe reagieren Menschen immer weniger. Die Unterstützerbasis zu halten und auszuweiten, ist jedoch wichtig für Organisationen. Wie binden Sie Ihre Mitglieder? Wie erzielen Sie mit begrenztem Kapitaleinsatz und geringem Risiko einen hohen finanziellen Gewinn? Wie wachsen Sie?
Schauen Sie mit mir nach Amerika. In meiner Feldstudie in den USA habe ich genau dazu über 20 führende NPOs interviewt. Was tun sie? Sie gründen Fanclubs und bieten ihnen einen Internet-gestützten Marktplatz als Treffpunkt.
Erfahren Sie,
- wie Sie Fanclubs für Ihre Organisation ins Leben rufen.
- wie ein erfolgreicher Internet-gestützter Marktplatz aussieht.
- welche Alternativen es zu den unbeliebten Spendenbriefen gibt.
Die Referentin:
 Alexandra Ripken
ZIEL&PLAN
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Workshop
Fundraising - ohne Plan?
Fundraising für EinsteigerInnen
M.A. Tyark Thumann, Die Fundraiser GmbH
Fundraising ist eine schöne
Aufgabe! Denn es vereinigt die Interessen vieler Menschen zu einer
starken, ethischen Kraft. Fundraising ist eine komplexe, vielschichtige
und sehr interessante Aufgabe.
Fundraising verlangt Analysen und
Methoden, Organisation und Planung, Disziplin und Kreativität, Vernunft
und Einfühlungsvermögen, Wissen und Fleiß, Geduld und
Risikobereitschaft, Investitionen und klare Ziele und nicht zuletzt ein
großes Herz für Förderinnen und Förderer. Tyark Thumann gibt eine
Einführung in das Handwerk und die Kunst, viele Menschen zu motivieren.
Der Referent
 M.A. Tyark Thumann
Die Fundraiser GmbH
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Workshop:
DER WORKSHOP VON NINA AUINGER-SUTTERLÜTY IST LEIDER ABGESAGT!
Best Practice – Kunst- und Kultursponsoring
Erfolgreicher Partnerschaften aus der Sicht der Kultur
Nina Auinger-Sutterlüty, MAS, Kunsthistorisches Museum Wien
Nina Auinger-Sutterlüty kennt Kultursponsoring sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus der Perspektive von Kunst- und Kulturinstitutionen. Die Leiterin der Abteilung Kommunikation und Marketing des Kunsthistorischen Museums wird aus diesen beiden Blickwinkeln der Frage nach gehen, wie Partnerschaften zwischen Kultur und Unternehmen erfolgreich und zufriedenstellend für beide Seiten gestaltet werden können.
Wie müssen Projekte aufbereitet und kommuniziert werden, damit sie für potentielle Sponsoren interessant sind und wie finden Sie die richtigen Unterstützer für Ihr Projekt? Die Referentin wird mit Ihnen einen Streifzug durch verschiedene Projekte machen und Ihnen so Beispiele erfolgreichen Kunst- und Kulturfundraisings zeigen. Sie werden unter anderem mehr über den „ESSL ART AWARD CEE“, den „Kunstkammer – Director´s Circle“ oder die „International Friends of KHM“ erfahren.
 |
Dieser Workshop findet in Kooperation mit den "Initiativen Wirtschaft für Kunst" statt.
Die „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ (IWK) haben sich, als unabhängige Vereinigung von Unternehmen, zum Ziel gesetzt, sinnvolle Wege der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst aufzuzeigen. Mit der Vergabe des Österreichischen Kunstsponsoringpreises „Maecenas“ werden seit nunmehr 22 Jahren erfolgreiche Engagements der Wirtschaft prämiert. |
Die Referentin

Nina Auinger-Sutterlüty, MAS
Kunsthistorisches Museum Wien
Dienstag, 12. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr
Vortrag:
Hochschulfundraising
Ein Balanceakt
Beatrice Weinelt, Karl-Franzens-Universität Graz
Die Budgets werden knapper – auch für die Universitäten. Es steigt der Druck, Geld- bzw. Sachmittel von Mäzenen, Stiftungen oder der Wirtschaft aufzubringen. Die Verbindung von Universität und Wirtschaft ist aber ein sensibles Thema, das universitätsintern oft mit großer Skepsis gesehen wird. Zusätzlich lastet auf FundraiserInnen eine hohe Erwartungshaltung durch den Vergleich mit kolportierten Spendensummen angloamerikanischer Elite-Universitäten. Und darüber hinaus ist es die heimische Öffentlichkeit (noch) nicht gewöhnt, für Forschung und Bildung zu spenden.
Wie können FundaiserInnen im Hochschulbereich all mit diesen Spannungen umgehen? Wie kann die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft funktionieren? Wie erreicht man Privatspender? Diese und andere Fragen werden in diesem praxisorientierten Vortrag beleuchtet, die Herangehensweise der Universität Graz vorgestellt und über Erfahrungen berichtet.
Die Referentin
 Beatrice Weinelt
Karl-Franzens-Universität Graz
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