Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Ist gut immer teuer? Welches Potential bietet Web-to-print für NGOs.Rainer Litty, WWF Deutschland
Die Erstellung von Publikationen bedeutet für die meisten Organisationen auch heute noch einen großen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Die Notwendigkeit, diesen zu reduzieren, um so den eigentlichen Projekten mehr Zeit und Finanzmittel zukommen zu lassen, ist allgegenwärtig.
Die Web-to-Print-Technologie ist mehr als nur eine Datenbank-Lösung. Auf NGOs zugeschnitten, bietet sie allen Organisationen neue Möglichkeiten und Vorteile, ihre Marketing- und Print-Kommunikation effizient zu strukturieren – und dies immer einheitlich entsprechend dem vorgegebenen Corporate Design. Glaubwürdige Print-Kommunikation impliziert nachhaltige Produktion und ist die Basis, um unserer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden.
Ziel dieses Workshops ist es, das Bewusstsein für effiziente Prozesse bei der Erstellung und Veröffentlichung von Print-Publikationen zu schaffen. Große Einsparungspotenziale werden durch intelligentes Datenmanagement und der Konvergenz der Medieninhalte dargestellt.
Der Referent:  Rainer LittyProduktion WWF Deutschland
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Greenpeace MobilisierungskampagnenWas wir aus der Aktion „1.000.000 TATEN FÜR DEN KLIMASCHUTZ“ lernen konnten und weitere Fallbeispiele aus anderen Greenpeace-Ländern.Herbert Witschnig, proNPO Alexander Egit, Greenpeace Greenpeace setzte 2009 einen klaren Schwerpunkt auf Klimaschutz. Weltweit wurden die Unterstützer aufgefordert, mit Aktionen von der Politik konsequente Handlungen zu fordern. In Österreich setzte sich Greenpeace mit der Kampagne „1.000.000 Taten für den Klimaschutz" gemeinsam mit KooperationspartnerInnen das Ziel, eine Million Aktivitäten für den Klimaschutz zu sammeln. Denn der Optimismus der Tat ist besser als der Pessimismus der Worte.
Erfahren Sie vom damaligen Projektleiter Herbert Witschnig und vom Greenpeace Geschäftsfüher Alexander Egit, welche Erfahrungen damit in Österreich gesammelt wurden – und wie andere Greenpeace Länder mobilisiert haben.
Die Referenten:
 Herbert Witschnig Geschäftsführer proNPO

| |  Mag. Alexander Egit Geschäftsführer Greenpeace

| Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:atomausstieg.at Wie innerhalb weniger Monate mehr als 500.000 Menschen bewegt werden konnten.
DIESER WORKSHOP WIRD LEIDER ABGESAGT! BITTE BEACHTEN SIE DEN ERSATZWORKSHOP!!
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag: Social Media Fundraising Chancen, Hürden und Tricks fürs erfolgreiche Spendensammeln im Internet Nicolas Reis, Altruja
Facebook? Google+? Twitter? Online Fundraising? Durch die rasante Entwicklung von Social Media ergeben sich immer neue Möglichkeiten für das Fundraising. Viele Organisationen sind auf der Suche, wie sie das Thema bestmöglich für sich nutzen können. Welche Chancen ergeben sich, aber auch welche Hürden sind zu erwarten? Wie lässt sich das Spendenvolumen erhöhen und welche Besonderheiten hinsichtlich der Kommunikation mit den SpenderInnen sind zu beachten. Nicolas Reis beleuchtet in seinem Vortrag die aktuellen Erfahrungen mit Social Media und Spenden und gibt einen Einblick in den nordamerikanischen Fundraising Markt. Der Referent:  Nicolas Reis Geschäftsführer altruja, Social Media Fundraising

Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Die Homeless World Cup Story Über die Fundraising-Instrumente „fun“ und „passion“.Mag. Harald Schmied, Caritas Diözese Graz-Seckau
Der Homeless World Cup – die Fußball-Weltmeisterschaft – ist ein globales Projekt mit österreichischen Wurzeln. Was 2003 im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt in Graz begann, tourt inzwischen um die Welt und verbindet Spieler und Spielerinnen aus über 70 Ländern.
In dem Vortrag wird die Geschichte des Homeless World Cups erzählt. Dabei wird der Frage nachgegangen, was aus der Sicht der FundraiserInnen die entscheidenden Faktoren für den Erfolg des Projekts und dessen nachhaltige Finanzierung sind.
Der Referent Mag. Harald Schmied Leiter Kommunikation Caritas Diözese Graz-Seckau
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Corporate Fundraising in der PraxisKurzeinführung in das Markenmanagement von NGOsOlav Bouman, Bouman Consulting Felix Dresewski, Children for a better world e.V.
Die Referenten geben einen Überblick über die Erfolgsfaktoren im Corporate Fundraising und stellen Beispiele aus der Praxis vor. Welche Voraussetzungen benötigt eine Organisation, die Corporate Fundraising betreiben möchte, aus personeller Sicht? Welche Rolle spielt die Marke, was bedeutet Institutional Readiness? Welche Voraussetzungen werden von der Projektarbeit erwartet? Welche Risiken birgt Corporate Fundraising und wie kann man diese realistisch bewerten und umgehen?
Diese und andere Fragen werden in dem Vortrag behandelt, an konkreten Beispielen anschaulich dargestellt und beantwortet. Es wird genug Zeit bleiben, um auf Fragen der Zuhörer einzugehen. Ziel des Vortrages ist, die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Corporate Fundraising zu vermitteln und anwendbar zu machen. Die Referenten:
 Olav Bouman Geschäftsführer Bouman Consulting

|
|
 Felix Dresewski Geschäftsführer Children for a better world e.V.

|
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:Real oder Virtuell? Wie Augmented Reality für Fundraising genutzt wird.Mag. Julia Biermann, World Vision Deutschland e.V.
„Augmented Reality“: Schlagwort oder Mehrwert für das Fundraising gemeinnütziger Organisationen? Die Ergänzung der realen Welt durch digitale Informationen ist bereits Normalität und bringt einen sinnvollen Mehrwert. Die Werbewirtschaft nutzt virtuelle Techniken wie die Erweiterung von Print- und Plakatkampagnen, um ein Produkt erlebbar und anschaulich zu machen. Mit der steigenden Anzahl von Internetfähigen Mobilfunkgeräten ergeben sich neue Möglichkeiten unterwegs Print- und Out of Home-Kampagnen ins Internet zu verlängern und so die Realität mit der erweiterten Realität – der „Augmented Reality“ – zu verbinden.
Aber lässt sich dies auf Spendenaufrufe und Aufklärungskampagnen für Themen wie Umweltschutz, Kinderhilfe oder soziale Dienste übertragen? Wie kann die „erweiterte Realität“ (Augmented Reality) für die Spenderansprache genutzt werden? Und lassen sich Spender dadurch zum Spenden bewegen? Der Workshop zeigt, wie „Augmented Reality“ in kommerziellen Kampagnen genutzt wird und wie damit SpenderInnen angesprochen und gewonnen werden. In einer anschließenden Worksession wird mit den Teilnehmern eine Kampagnenidee und -mechanik für ein Fundraisingthema unter dem Einsatz von „Augmented Reality“ erarbeitet.
Die Referentin
Mag. Julia Biermann Fundraiserin World Vision Deutschland e.V.
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Love Letters Spenderbriefe zum VerliebenProf. Klaus Schantz, Institut Schantz, Neubauer & Partner
Die richtigen Worte können vieles bewirken, die falschen vieles zerstören! Gerade im Spenderbrief spielt das eine entscheidende Rolle. Der Weg zum Herzen der Empfänger führt über die persönliche Ansprache des Spenders. Wie wählt man aber die richtigen Worte, um Spender anzusprechen?
Auszug aus dem Vortrag:
- Grundregeln der Werbesprache
- USP
- Spendervorteile formulieren
- Textaufbau eines Spenderbriefes
- Textaufbau eines Prospekts
- Brief-Einstiege
- „Sag,s doch einfach“ Schwieriges verständlich ausdrücken
- Tipps und Tricks für erfolgreiche Texte
- Die Texter-Werkstatt
- In sieben Stufen vom Rohtext zum Reintext
- Texte redigieren
- Headlines texten
- Emotionen, Emotionen, ... – aber positiv!
- Check-Listen
Ziel: Die TeilnehmerInnen erkennen, wie sie leicht lesbare Texte erstellen. Sie beherrschen den logischen Text-Aufbau für Briefe und Prospekte. Positive, emotionale und leicht verständliche Formulierungen.
Der Referent Prof. Klaus SchantzInstitut Schantz, Neubauer & Partner
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Ist gut immer teuer? Welches Potential bietet Web-to-print für NGOs.Rainer Litty, WWF Deutschland
Die Erstellung von Publikationen bedeutet für die meisten Organisationen auch heute noch einen großen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Die Notwendigkeit, diesen zu reduzieren, um so den eigentlichen Projekten mehr Zeit und Finanzmittel zukommen zu lassen, ist allgegenwärtig.
Die Web-to-Print-Technologie ist mehr als nur eine Datenbank-Lösung. Auf NGOs zugeschnitten, bietet sie allen Organisationen neue Möglichkeiten und Vorteile, ihre Marketing- und Print-Kommunikation effizient zu strukturieren – und dies immer einheitlich entsprechend dem vorgegebenen Corporate Design. Glaubwürdige Print-Kommunikation impliziert nachhaltige Produktion und ist die Basis, um unserer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden.
Ziel dieses Workshops ist es, das Bewusstsein für effiziente Prozesse bei der Erstellung und Veröffentlichung von Print-Publikationen zu schaffen. Große Einsparungspotenziale werden durch intelligentes Datenmanagement und der Konvergenz der Medieninhalte dargestellt.
Der Referent:  Rainer LittyProduktion WWF Deutschland
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Greenpeace MobilisierungskampagnenWas wir aus der Aktion „1.000.000 TATEN FÜR DEN KLIMASCHUTZ“ lernen konnten und weitere Fallbeispiele aus anderen Greenpeace-Ländern.Herbert Witschnig, proNPO Alexander Egit, Greenpeace Greenpeace setzte 2009 einen klaren Schwerpunkt auf Klimaschutz. Weltweit wurden die Unterstützer aufgefordert, mit Aktionen von der Politik konsequente Handlungen zu fordern. In Österreich setzte sich Greenpeace mit der Kampagne „1.000.000 Taten für den Klimaschutz" gemeinsam mit KooperationspartnerInnen das Ziel, eine Million Aktivitäten für den Klimaschutz zu sammeln. Denn der Optimismus der Tat ist besser als der Pessimismus der Worte.
Erfahren Sie vom damaligen Projektleiter Herbert Witschnig und vom Greenpeace Geschäftsfüher Alexander Egit, welche Erfahrungen damit in Österreich gesammelt wurden – und wie andere Greenpeace Länder mobilisiert haben.
Die Referenten:
 Herbert Witschnig Geschäftsführer proNPO

| |  Mag. Alexander Egit Geschäftsführer Greenpeace

| Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:atomausstieg.at Wie innerhalb weniger Monate mehr als 500.000 Menschen bewegt werden konnten.
DIESER WORKSHOP WIRD LEIDER ABGESAGT! BITTE BEACHTEN SIE DEN ERSATZWORKSHOP!!
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag: Social Media Fundraising Chancen, Hürden und Tricks fürs erfolgreiche Spendensammeln im Internet Nicolas Reis, Altruja
Facebook? Google+? Twitter? Online Fundraising? Durch die rasante Entwicklung von Social Media ergeben sich immer neue Möglichkeiten für das Fundraising. Viele Organisationen sind auf der Suche, wie sie das Thema bestmöglich für sich nutzen können. Welche Chancen ergeben sich, aber auch welche Hürden sind zu erwarten? Wie lässt sich das Spendenvolumen erhöhen und welche Besonderheiten hinsichtlich der Kommunikation mit den SpenderInnen sind zu beachten. Nicolas Reis beleuchtet in seinem Vortrag die aktuellen Erfahrungen mit Social Media und Spenden und gibt einen Einblick in den nordamerikanischen Fundraising Markt. Der Referent:  Nicolas Reis Geschäftsführer altruja, Social Media Fundraising

Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Die Homeless World Cup Story Über die Fundraising-Instrumente „fun“ und „passion“.Mag. Harald Schmied, Caritas Diözese Graz-Seckau
Der Homeless World Cup – die Fußball-Weltmeisterschaft – ist ein globales Projekt mit österreichischen Wurzeln. Was 2003 im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt in Graz begann, tourt inzwischen um die Welt und verbindet Spieler und Spielerinnen aus über 70 Ländern.
In dem Vortrag wird die Geschichte des Homeless World Cups erzählt. Dabei wird der Frage nachgegangen, was aus der Sicht der FundraiserInnen die entscheidenden Faktoren für den Erfolg des Projekts und dessen nachhaltige Finanzierung sind.
Der Referent Mag. Harald Schmied Leiter Kommunikation Caritas Diözese Graz-Seckau
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Corporate Fundraising in der PraxisKurzeinführung in das Markenmanagement von NGOsOlav Bouman, Bouman Consulting Felix Dresewski, Children for a better world e.V.
Die Referenten geben einen Überblick über die Erfolgsfaktoren im Corporate Fundraising und stellen Beispiele aus der Praxis vor. Welche Voraussetzungen benötigt eine Organisation, die Corporate Fundraising betreiben möchte, aus personeller Sicht? Welche Rolle spielt die Marke, was bedeutet Institutional Readiness? Welche Voraussetzungen werden von der Projektarbeit erwartet? Welche Risiken birgt Corporate Fundraising und wie kann man diese realistisch bewerten und umgehen?
Diese und andere Fragen werden in dem Vortrag behandelt, an konkreten Beispielen anschaulich dargestellt und beantwortet. Es wird genug Zeit bleiben, um auf Fragen der Zuhörer einzugehen. Ziel des Vortrages ist, die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Corporate Fundraising zu vermitteln und anwendbar zu machen. Die Referenten:
 Olav Bouman Geschäftsführer Bouman Consulting

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 Felix Dresewski Geschäftsführer Children for a better world e.V.

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Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:Real oder Virtuell? Wie Augmented Reality für Fundraising genutzt wird.Mag. Julia Biermann, World Vision Deutschland e.V.
„Augmented Reality“: Schlagwort oder Mehrwert für das Fundraising gemeinnütziger Organisationen? Die Ergänzung der realen Welt durch digitale Informationen ist bereits Normalität und bringt einen sinnvollen Mehrwert. Die Werbewirtschaft nutzt virtuelle Techniken wie die Erweiterung von Print- und Plakatkampagnen, um ein Produkt erlebbar und anschaulich zu machen. Mit der steigenden Anzahl von Internetfähigen Mobilfunkgeräten ergeben sich neue Möglichkeiten unterwegs Print- und Out of Home-Kampagnen ins Internet zu verlängern und so die Realität mit der erweiterten Realität – der „Augmented Reality“ – zu verbinden.
Aber lässt sich dies auf Spendenaufrufe und Aufklärungskampagnen für Themen wie Umweltschutz, Kinderhilfe oder soziale Dienste übertragen? Wie kann die „erweiterte Realität“ (Augmented Reality) für die Spenderansprache genutzt werden? Und lassen sich Spender dadurch zum Spenden bewegen? Der Workshop zeigt, wie „Augmented Reality“ in kommerziellen Kampagnen genutzt wird und wie damit SpenderInnen angesprochen und gewonnen werden. In einer anschließenden Worksession wird mit den Teilnehmern eine Kampagnenidee und -mechanik für ein Fundraisingthema unter dem Einsatz von „Augmented Reality“ erarbeitet.
Die Referentin
Mag. Julia Biermann Fundraiserin World Vision Deutschland e.V.
Montag, 10. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:Love Letters Spenderbriefe zum VerliebenProf. Klaus Schantz, Institut Schantz, Neubauer & Partner
Die richtigen Worte können vieles bewirken, die falschen vieles zerstören! Gerade im Spenderbrief spielt das eine entscheidende Rolle. Der Weg zum Herzen der Empfänger führt über die persönliche Ansprache des Spenders. Wie wählt man aber die richtigen Worte, um Spender anzusprechen?
Auszug aus dem Vortrag:
- Grundregeln der Werbesprache
- USP
- Spendervorteile formulieren
- Textaufbau eines Spenderbriefes
- Textaufbau eines Prospekts
- Brief-Einstiege
- „Sag,s doch einfach“ Schwieriges verständlich ausdrücken
- Tipps und Tricks für erfolgreiche Texte
- Die Texter-Werkstatt
- In sieben Stufen vom Rohtext zum Reintext
- Texte redigieren
- Headlines texten
- Emotionen, Emotionen, ... – aber positiv!
- Check-Listen
Ziel: Die TeilnehmerInnen erkennen, wie sie leicht lesbare Texte erstellen. Sie beherrschen den logischen Text-Aufbau für Briefe und Prospekte. Positive, emotionale und leicht verständliche Formulierungen.
Der Referent Prof. Klaus SchantzInstitut Schantz, Neubauer & Partner
Fragen und Antworten zu Table Sessions
- Was ist eine Table Session?
Bei dieser Art des Vortrages präsentieren Experten in einer Runde von ca. 8 bis 12 TeilnehmerInnen ihre Projekte. Anschließend diskutieren sie mit den TeilnehmerInnen ihre These. Den KongressbesucherInnen wird so eine aktive Beteiligung geboten.
- Wie läuft eine Table Session ab?
Eine Table Session dauert je 45 min, aufgeteilt in 15 min Impulsvortrag der Referentin / des Referenten zum Thema und anschließender 30min Diskussion in der Runde.
- Kann ich nur an einer Table Session teilnehmen?
Nein, insgesamt haben Sie zwei Mal die Möglichkeit: Pro Durchgang können Sie sich eine Table Session aussuchen. Sie verpassen keine, da jede in beiden Durchgängen abgehalten wird.
- Muss ich mich für die Table Session anmelden?
Nein, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Sie suchen sich eine Tablesession vor Ort aus und nehmen einfach daran teil.
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Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Transparenz bei den Fundraisingkosten
Andreas Plöckinger, Ärzte ohne Grenzen
Transparenz schafft Spendervertrauen. Aber gilt das auch für die Fundraising- und Administrationskosten? Erwartet der Spender nicht, dass „jeder Euro ankommt“? Was gehört überhaupt zu den Fundraising-Kosten? Diskutieren Sie mit Andreas Plöckinger zu diesen kontroversen Fragen!
Der Referent
Andreas Plöckinger
Fundraising Director
Ärzte ohne Grenzen
Fundraising im www
Tipps, Tricks und Gefahren
Nicolas Reis, altruja
Wie behält man den Überblick im Social Media Dschungel, welche Seiten sind wirklich wichtig und welche kann (und sollte) man ignorieren? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Und welche Tipps und Tricks helfen mir, meine Organisation optimal auf die neuen Medien einzustellen? Die Beantwortung dieser Fragen und wie sich die Erkenntnisse auf andere Organisationen übertragen lassen, ist das Ziel dieser Table Session.
Der Referent

Nicolas Reis
Geschäftsführer
altruja, Social Media Fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
War for Talents!
Qualifikation im Fundraising
Mag. (FH) Alex Buchinger, abc-fundraising
Immer mehr NPOs sind auf der Suche nach Fundraisern. Allzu oft verfügen die Bewerber aber nicht über ausreichend Qualifikationen oder Erfahrung. Wie können NPOs den „War for talents“ gewinnen? Welche Rahmenbedingungen müssen wir schaffen, um den Bedarf an gut ausgebildeten FundraiserInnen zu decken? Sind wir attraktiv für talentierte BewerberInnen? Was bieten wir und was erwarten wir?
Der Referent

Mag. (FH) Alex Buchinger
Organisationsberater
abc-fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Qualitätsvolles Telefonieren
Worauf kommt es an?
Wolfgang Mischkulnig, TeleDialog GmbH
Eine vertrauensvolle, dauerhafte Verbindung zu ihren Spendern zu unterhalten, ist für jede gemeinnützige Organisation ein wichtiges Ziel. Das persönliche Gespräch ist dabei durch nichts zu ersetzen. Den Kontakt zu den Unterstützern pflegen, gemeinsame Ziele definieren, Beziehungen aufbauen und so die Bindung zur Organisation zu intensivieren – all diese Möglichkeiten bietet das Telefon-Fundraising. Aus diesem Grund nutzen viele Vereine und gemeinnützige Organisationen dieses Instrument schon lange zur Spenderbindung und Spendenwerbung.
Doch Vorsicht! Ein schlechtes Telefonat hat meist schlimmere Folgen als ein schlechtes Mailing. Worauf muss man bei der direkten Kontaktaufnahme achten, wie schafft man Vertrauen und Sympathie und baut so langfristige Spenderbeziehungen auf?
Der Referent

Wolfgang Mischkulnig
Geschäftsführer
TeleDialog GmbH
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
SEPA
Was keiner will und trotzdem kommt!
Dorli Witschnig, Direct Mind
2013 wird es im europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) entscheidende Veränderungen geben. Neue Erlagscheine, Lastschriftverfahren und viele andere neue Regelungen fordern NPOs zur Vorbereitung. Was muss ich beachten und welche Maßnahmen muss ich etwa bei meiner Datenbank treffen?
- Wie schaut die rechtliche Situation aus?
- Wie komme ich zu IBAN und BIC?
- Gestaltung der neuen Zahlungsanweisung (Erlagschein)?
- Neuer Retourdatenträger CAMPT?
- Was ist neu für Lastschriftverfahren?
Die Referentin

Dorli Witschnig
Leitung Datenmanagement & Spenderservice
Direct Mind
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Erfolgreiches Fundraising mit der Spendenabsetzbarkeit
Mag. Markus Aichelburg, Diakoniewerk Gallneukirchen
Die Spendenabsetzbarkeit sollte mehr Spenden bringen. Aber wie kann man diese erfolgreich nutzen? Wie überzeuge ich den Spender? Was bringt eine Spendenbestätigung, lohnt sicher der Auswand? Erfahren sie mehr in der Table Session von Markus Aichelburg.
Der Referent:
Mag. Markus Aichelburg
Fundraising
Diakoniewerk Gallneukirchen
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Der Vorstand im Fundraising Hindernis oder Chance?Monika Culen, Rote Nasen Clowndoctors Der Vorstand ist das wichtigste Organ für eine NPO. Er kann die Aktivitäten und das Fundraising unterstützen, erschweren oder sich nicht darum kümmern. Wie gehe ich richtig mit meinem Vorstand um und wie kann ich ihn zu fruchtbarer Mitarbeit motivieren? Monica Culen berichtet aus ihrer langjährigen Erfahrung mit den verschiedenen Boards im internationalen Netzwerk der Roten Nasen. Diskutieren sie mit!
Die Referentin
Monika Culen Geschäftsführerin Rote Nasen Clowndoctors
Was darf ein Neuspender kosten?Mag. (FH) Roland Maixner, Fundraising Competence Group Neuspender-Gewinnung wird immer teurer. Immer aufwendigere Mailings bringen zwar gute Ergebnisse, aber schrecken sie den Spender nicht auch ab? Zerstören immer aufwendigere Inzentives die Spendenkultur? Was ist ethisch vertretbar? Zu diesen und weiteren Fragen treffen Sie Roland Maixner.
Der Referent

Mag. (FH) Roland Maixner Geschäftsführer Fundraising Competence Group
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Keiner will sie, jeder hat sie- DatenbankenSebastian Hildebrandt, selbständiger Berater Sind Sie zufrieden mit Ihrem Fundraising-CRM-System? Was haben Sie sich schon immer gewünscht? Was hat Sie schon immer geärgert? Wo sind die Schwachpunkte und Stärken derzeitiger Lösungen? Können wir aus kommerziellen CRM-Lösungen lernen? Was wird in den nächsten Jahren wichtig werden? Komplexere Ausgangsbedingungen bringen neue Herausforderungen an CRM-Systeme für Non-Profit-Organisationen. In dieser Table-Session sollen gemeinsam mit den Teilnehmern aktiv Erfahrungen ausgetauscht, Wünsche und Anforderungen diskutiert und erarbeitet werden.
Der Referent
Sebastian Hildebrandt Selbständiger Berater
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Das Direct Mail Panel Controlling-Tool für Direct Marketing-AktionenRoger Tinner, Swiss Fundraising Sie möchten wissen, ob Ihr Mailing im Vergleich zu anderen Organisationen erfolgreich war? Schweizer Fundraiser können dies mit Hilfe des Direct Mail Panels von Swissfundraising leicht feststellen. Dieses enthält Benchmarks zahlreicher Schweizer Spendenaktionen – selbstverständlich anonymisiert – und erleichtert Fundraisern nicht nur die Einordnung ihrer Ergebnisse sondern hilft ihnen auch, sie zu optimieren. Roger Tinner, Geschäftsführer von Swissfundraising, gibt in dieser Table Session Einblick über die Ideen und Ziele des Direct Mail Panels, berichtet von Erfahrungen aus der Praxis und zeigt Chancen und Grenzen des Tools auf.
Der Referent

Roger Tinner Geschäftsführer Swiss Fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Qualitätsinitiative FördererwerbungDie Do’s und Don’ts der Strassen- und HaustürwerbungMag. Robert Buchhaus, Face2Face Fundraising GmbH Fördererwerbung auf der Straße und an der Haustür ist ein wesentliches Tools zur Gewinnung neuer Unterstützer für viele NPOs. Die 2010 vom FVA, Vereinen und einer Agentur gegründete Qualitätsinitiative Fördererwerbung hat als Ziel die Verbesserung und Weiterentwicklung einer anspruchsvollen Gewinnung neuer Mitglieder und Förderer. Dazu wurden qualitative Standards bei der Fördererwerbung erstellt, die laufend weiter entwickelt werden.
Die Teilnahme an der Initiative steht Nonprofit-Organisationen und Unternehmen offen, die im face-to-face-Fundraising aktiv sind – unabhängig davon, ob die Fördererwerbung auf öffentlichen Plätzen, mittels Hausbesuchen, bei Veranstaltungen, in Einkaufszentren oder in ähnlichen Formen stattfindet.
Was sind die Qualitätsstandards, wie funktioniert die Kontrolle der Einhaltung und inwieweit ist diese Initiative geeignet, der Akzeptanz dieses wichtigen FR-Tools in der Öffentlichkeit zu helfen?
Der Referent
Mag. Robert Buchhaus
Geschäftsführer
Face2Face Fundraising GmbH
Montag, 10. Oktober 15.45 - 16.30 Uhr / 16:30 - 17:15 (zwei Durchgänge) Workshop Die Schokoladenseite des Spenden Mailings Mag. Christoph Müller-Gattol, Direct Mind Es erwartet Sie ein echtes Geschmackserlebnis. Genießen Sie besondere Kreationen aus alltäglichen Zutaten. Und das gleich doppelt: als Spendenbrief und als Schokolade. Hier lernen Sie, wie Sie mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln auch einem altbewährten Produkt neue Kraft einhauchen. Holen Sie sich für Ihr Fundraising Inspirationen und Erfolgsrezepte. Achtung: Führung und Verkostung (Zotter-Schokoladen)
Achtung: Führung und Verkostung mit beschränkter Teilnehmerzahl!! Zwei weitere Termine finden am Dienstag (15.45 & 16.30 Uhr) statt.

Der Referent  Mag. Christoph Müller-Gatoll Creative Director Direct Mind
Fragen und Antworten zu Table Sessions
- Was ist eine Table Session?
Bei dieser Art des Vortrages präsentieren Experten in einer Runde von ca. 8 bis 12 TeilnehmerInnen ihre Projekte. Anschließend diskutieren sie mit den TeilnehmerInnen ihre These. Den KongressbesucherInnen wird so eine aktive Beteiligung geboten.
- Wie läuft eine Table Session ab?
Eine Table Session dauert je 45 min, aufgeteilt in 15 min Impulsvortrag der Referentin / des Referenten zum Thema und anschließender 30min Diskussion in der Runde.
- Kann ich nur an einer Table Session teilnehmen?
Nein, insgesamt haben Sie zwei Mal die Möglichkeit: Pro Durchgang können Sie sich eine Table Session aussuchen. Sie verpassen keine, da jede in beiden Durchgängen abgehalten wird.
- Muss ich mich für die Table Session anmelden?
Nein, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Sie suchen sich eine Tablesession vor Ort aus und nehmen einfach daran teil.
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Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Transparenz bei den Fundraisingkosten
Andreas Plöckinger, Ärzte ohne Grenzen
Transparenz schafft Spendervertrauen. Aber gilt das auch für die Fundraising- und Administrationskosten? Erwartet der Spender nicht, dass „jeder Euro ankommt“? Was gehört überhaupt zu den Fundraising-Kosten? Diskutieren Sie mit Andreas Plöckinger zu diesen kontroversen Fragen!
Der Referent
Andreas Plöckinger
Fundraising Director
Ärzte ohne Grenzen
Fundraising im www
Tipps, Tricks und Gefahren
Nicolas Reis, altruja
Wie behält man den Überblick im Social Media Dschungel, welche Seiten sind wirklich wichtig und welche kann (und sollte) man ignorieren? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Und welche Tipps und Tricks helfen mir, meine Organisation optimal auf die neuen Medien einzustellen? Die Beantwortung dieser Fragen und wie sich die Erkenntnisse auf andere Organisationen übertragen lassen, ist das Ziel dieser Table Session.
Der Referent

Nicolas Reis
Geschäftsführer
altruja, Social Media Fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
War for Talents!
Qualifikation im Fundraising
Mag. (FH) Alex Buchinger, abc-fundraising
Immer mehr NPOs sind auf der Suche nach Fundraisern. Allzu oft verfügen die Bewerber aber nicht über ausreichend Qualifikationen oder Erfahrung. Wie können NPOs den „War for talents“ gewinnen? Welche Rahmenbedingungen müssen wir schaffen, um den Bedarf an gut ausgebildeten FundraiserInnen zu decken? Sind wir attraktiv für talentierte BewerberInnen? Was bieten wir und was erwarten wir?
Der Referent

Mag. (FH) Alex Buchinger
Organisationsberater
abc-fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Qualitätsvolles Telefonieren
Worauf kommt es an?
Wolfgang Mischkulnig, TeleDialog GmbH
Eine vertrauensvolle, dauerhafte Verbindung zu ihren Spendern zu unterhalten, ist für jede gemeinnützige Organisation ein wichtiges Ziel. Das persönliche Gespräch ist dabei durch nichts zu ersetzen. Den Kontakt zu den Unterstützern pflegen, gemeinsame Ziele definieren, Beziehungen aufbauen und so die Bindung zur Organisation zu intensivieren – all diese Möglichkeiten bietet das Telefon-Fundraising. Aus diesem Grund nutzen viele Vereine und gemeinnützige Organisationen dieses Instrument schon lange zur Spenderbindung und Spendenwerbung.
Doch Vorsicht! Ein schlechtes Telefonat hat meist schlimmere Folgen als ein schlechtes Mailing. Worauf muss man bei der direkten Kontaktaufnahme achten, wie schafft man Vertrauen und Sympathie und baut so langfristige Spenderbeziehungen auf?
Der Referent

Wolfgang Mischkulnig
Geschäftsführer
TeleDialog GmbH
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
SEPA
Was keiner will und trotzdem kommt!
Dorli Witschnig, Direct Mind
2013 wird es im europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) entscheidende Veränderungen geben. Neue Erlagscheine, Lastschriftverfahren und viele andere neue Regelungen fordern NPOs zur Vorbereitung. Was muss ich beachten und welche Maßnahmen muss ich etwa bei meiner Datenbank treffen?
- Wie schaut die rechtliche Situation aus?
- Wie komme ich zu IBAN und BIC?
- Gestaltung der neuen Zahlungsanweisung (Erlagschein)?
- Neuer Retourdatenträger CAMPT?
- Was ist neu für Lastschriftverfahren?
Die Referentin

Dorli Witschnig
Leitung Datenmanagement & Spenderservice
Direct Mind
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Erfolgreiches Fundraising mit der Spendenabsetzbarkeit
Mag. Markus Aichelburg, Diakoniewerk Gallneukirchen
Die Spendenabsetzbarkeit sollte mehr Spenden bringen. Aber wie kann man diese erfolgreich nutzen? Wie überzeuge ich den Spender? Was bringt eine Spendenbestätigung, lohnt sicher der Auswand? Erfahren sie mehr in der Table Session von Markus Aichelburg.
Der Referent:
Mag. Markus Aichelburg
Fundraising
Diakoniewerk Gallneukirchen
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Der Vorstand im Fundraising Hindernis oder Chance?Monika Culen, Rote Nasen Clowndoctors Der Vorstand ist das wichtigste Organ für eine NPO. Er kann die Aktivitäten und das Fundraising unterstützen, erschweren oder sich nicht darum kümmern. Wie gehe ich richtig mit meinem Vorstand um und wie kann ich ihn zu fruchtbarer Mitarbeit motivieren? Monica Culen berichtet aus ihrer langjährigen Erfahrung mit den verschiedenen Boards im internationalen Netzwerk der Roten Nasen. Diskutieren sie mit!
Die Referentin
Monika Culen Geschäftsführerin Rote Nasen Clowndoctors
Was darf ein Neuspender kosten?Mag. (FH) Roland Maixner, Fundraising Competence Group Neuspender-Gewinnung wird immer teurer. Immer aufwendigere Mailings bringen zwar gute Ergebnisse, aber schrecken sie den Spender nicht auch ab? Zerstören immer aufwendigere Inzentives die Spendenkultur? Was ist ethisch vertretbar? Zu diesen und weiteren Fragen treffen Sie Roland Maixner.
Der Referent

Mag. (FH) Roland Maixner Geschäftsführer Fundraising Competence Group
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Keiner will sie, jeder hat sie- DatenbankenSebastian Hildebrandt, selbständiger Berater Sind Sie zufrieden mit Ihrem Fundraising-CRM-System? Was haben Sie sich schon immer gewünscht? Was hat Sie schon immer geärgert? Wo sind die Schwachpunkte und Stärken derzeitiger Lösungen? Können wir aus kommerziellen CRM-Lösungen lernen? Was wird in den nächsten Jahren wichtig werden? Komplexere Ausgangsbedingungen bringen neue Herausforderungen an CRM-Systeme für Non-Profit-Organisationen. In dieser Table-Session sollen gemeinsam mit den Teilnehmern aktiv Erfahrungen ausgetauscht, Wünsche und Anforderungen diskutiert und erarbeitet werden.
Der Referent
Sebastian Hildebrandt Selbständiger Berater
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Das Direct Mail Panel Controlling-Tool für Direct Marketing-AktionenRoger Tinner, Swiss Fundraising Sie möchten wissen, ob Ihr Mailing im Vergleich zu anderen Organisationen erfolgreich war? Schweizer Fundraiser können dies mit Hilfe des Direct Mail Panels von Swissfundraising leicht feststellen. Dieses enthält Benchmarks zahlreicher Schweizer Spendenaktionen – selbstverständlich anonymisiert – und erleichtert Fundraisern nicht nur die Einordnung ihrer Ergebnisse sondern hilft ihnen auch, sie zu optimieren. Roger Tinner, Geschäftsführer von Swissfundraising, gibt in dieser Table Session Einblick über die Ideen und Ziele des Direct Mail Panels, berichtet von Erfahrungen aus der Praxis und zeigt Chancen und Grenzen des Tools auf.
Der Referent

Roger Tinner Geschäftsführer Swiss Fundraising
Montag, 10. Oktober, 15.45 - 16.30 Uhr und 16.30 - 17.15 Uhr
Table Session: Was ist eine Table Session?
Qualitätsinitiative FördererwerbungDie Do’s und Don’ts der Strassen- und HaustürwerbungMag. Robert Buchhaus, Face2Face Fundraising GmbH Fördererwerbung auf der Straße und an der Haustür ist ein wesentliches Tools zur Gewinnung neuer Unterstützer für viele NPOs. Die 2010 vom FVA, Vereinen und einer Agentur gegründete Qualitätsinitiative Fördererwerbung hat als Ziel die Verbesserung und Weiterentwicklung einer anspruchsvollen Gewinnung neuer Mitglieder und Förderer. Dazu wurden qualitative Standards bei der Fördererwerbung erstellt, die laufend weiter entwickelt werden.
Die Teilnahme an der Initiative steht Nonprofit-Organisationen und Unternehmen offen, die im face-to-face-Fundraising aktiv sind – unabhängig davon, ob die Fördererwerbung auf öffentlichen Plätzen, mittels Hausbesuchen, bei Veranstaltungen, in Einkaufszentren oder in ähnlichen Formen stattfindet.
Was sind die Qualitätsstandards, wie funktioniert die Kontrolle der Einhaltung und inwieweit ist diese Initiative geeignet, der Akzeptanz dieses wichtigen FR-Tools in der Öffentlichkeit zu helfen?
Der Referent
Mag. Robert Buchhaus
Geschäftsführer
Face2Face Fundraising GmbH
Montag, 10. Oktober 15.45 - 16.30 Uhr / 16:30 - 17:15 (zwei Durchgänge) Workshop Die Schokoladenseite des Spenden Mailings Mag. Christoph Müller-Gattol, Direct Mind Es erwartet Sie ein echtes Geschmackserlebnis. Genießen Sie besondere Kreationen aus alltäglichen Zutaten. Und das gleich doppelt: als Spendenbrief und als Schokolade. Hier lernen Sie, wie Sie mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln auch einem altbewährten Produkt neue Kraft einhauchen. Holen Sie sich für Ihr Fundraising Inspirationen und Erfolgsrezepte. Achtung: Führung und Verkostung (Zotter-Schokoladen)
Achtung: Führung und Verkostung mit beschränkter Teilnehmerzahl!! Zwei weitere Termine finden am Dienstag (15.45 & 16.30 Uhr) statt.

Der Referent  Mag. Christoph Müller-Gatoll Creative Director Direct Mind
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